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Stottern
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Was ist Stottern ?

 

Stottern bedeutet:

  • Unfreiwillige Wiederholungen von Silben und Lauten.

  • Dehnungen von Lauten und Blockierungen vor oder in einem Wort.

Versuche, ein Stotterereignis zu beenden oder zu vermeiden, können zu Begleitsymptomatik führen wie:

  • Anstrengung

  • Mitbewegungen

  • Atemveränderungen

  • Verbales und situatives Vermeiden.

Gefühl von Kontrollverlust, Reaktionen der Umgebung können zu:

  • Sprechangst und Scham führen.

 
Ziele der Stottertherapie
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Direkte Stotter-Therapie
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Direkte Stotter-Therapie, Stotter-Modifikation

  • Nicht-Vermeidens-Ansätze
  • Eklektischer Ansatz (Verhaltenstherapie, Psychotherapie, Technik)
  • Phasen:
    • Desensibilisierung
    • Identifikation
    • Modifikation
    • Generalisierung
Kinder & Stottern
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Kinder & Stottern

  • Kinder mit sogenannten Sprachunflüssigkeiten müssen früh diagnostiziert und ggf. behandelt werden
  • Die Therapieindikation muss nachvollziehbar sein
  • Das Therapieangebot darf nicht alleine durch die Qualifikation des Therapeuten bestimmt sein
  • Die Ziele müssen vorher definiert werden
  • Die Therapieziele müssen dem Wissensstand entsprechen
  • Stottern darf nicht tabuisiert werden („Verschwörung des Schweigens“)
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